PRISMA Fachstelle Suchtprävention

Arbeitsschwerpunkte der Fachstelle Suchtprävention

Die Fachstelle für Suchtprävention zielt auf die Vorbeugung von süchtigem Verhalten durch Vermittlung von Lebenskompetenz. Sie wendet sich an alle, die Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung begleiten und unterstützen, ebenso direkt an Jugendliche. In Seminaren, Informationsveranstaltungen, Aus- und Fortbildungen steht die Auseinandersetzung mit Suchtgefahren im Vordergrund.

Beratung von MultiplikatorInnen

Hauptzielgruppe der Fachstelle für Suchtprävention sind alle langfristig am Erziehungsprozess beteiligten Personen (Eltern, ErzieherInnen, LehrerInnen, PädagogInnen, etc.), die als MultiplikatorInnen suchtpräventive Ziele und Gedanken im pädagogischen Prozess verwirklichen möchten.

Die Fachstelle richtet ihr Augenmerk auf die Entwicklung präventiver Konzepte zugeschnitten auf die jeweiligen regionalen und institutionellen Gegebenheiten. Darüber hinaus bietet sie Informationen, Materialien und fachlich konzeptionelle Unterstützung im Bereich Suchtprävention.

Schulungen und Projekte

Die Fachstelle konzipiert und bietet Fortbildungen und langfristige Projekte zum Thema Suchtprävention für MultiplikatorInnen in den verschiedensten pädagogischen Bereichen an, wie z.B.

  • Betriebliche Suchtprävention für Auszubildende in Betrieben
  • Fortbildungen für Lehrer, Erzieher und andere im pädagogischen Bereich Tätige
  • Schulprojekt „Erleben macht Schule“ für 7. Klassen an weiterführenden Schulen
  • Schulprojekt "Eigenständig werden" für Grundschulen und weiterführende Schulen bis zur 6. Jahrgangsstufe
  • Podiumsdiskussionen, Fachvorträge, Seminare und Workshops zum Thema Sucht und Suchtvorbeugung

Kooperation und Vernetzung

PRISMA Fachstelle SuchtpräventionDie Fachstelle kooperiert in ihrer Arbeit mit anderen Institutionen des Kreises und der einzelnen Kommunen. Dies sind z.B. der pädagogische Kinder- und Jugendschutz des Kreisjugendamtes, die Stadtjugendpfleger, die Schulen, das Staatliche Schulamt, Kindertagesstätten, Vereine, Bildungseinrichtungen, etc.. Hierzu nimmt die Fachstelle regelmäßig an verschiedenen Arbeitskreisen bzw. Sozialen Netzwerken im Kreis teil. Ziel ist, die suchtpräventiven Aktivitäten im Kreis zu koordinieren und im Sinne von Vernetzung einen Austausch zwischen den einzelnen Institutionen herzustellen.

Öffentlichkeitsarbeit

Neben den oben genannten Arbeitsprozessen gehört die Information der Öffentlichkeit über Sucht, Suchtursachen und Prävention zu einer wichtigen Aufgabe der Fachstelle. Dazu zählt zum einen die Pressearbeit und Dokumentation durchgeführter Fortbildungen und Projekte und zum anderen die Teilnahme an Vorträgen, Interviews, etc..